R+R Pflegedienst tritt Arbeitgebermarke EIFEL bei

Unternehmensnetzwerk wird immer vielfältiger

Neuerburg/ Prüm/ Eifel. Die Arbeitgebermarke EIFEL wächst stetig weiter und kann mit der R+R Pflegedienst Obere Kyll GmbH aus Jünkerath das 38. Unternehmen im Qualitätsnetzwerk begrüßen. Der Pflege- und Beratungsdienstleister um Gesellschafter Philipp Rinas hat den „EIFEL Arbeitgeber-Check“ mit Bravour gemeistert und möchte sich bewusst in der Region für die anstehenden Fachkräfte-Herausforderungen gemeinsam mit anderen Unternehmern engagieren.

Den Check führt ein neutraler Auditor von RKW Rheinland-Pfalz gemeinsam mit den Verantwortlichen der Unternehmen durch. Beurteilt werden dabei die Themen Personal/ Mitarbeiter, Kunden, Prozesse, Finanzen, Arbeits- und Datenschutz und Standort. Gefördert wird dieser Check aktuell noch im Rahmen eines Pilot-Projektes der Arbeitgebermarke EIFEL durch die Strukturfördergesellschaft Bitburg-Prüm (sbp).

Die R+R Pflegedienst Obere Kyll GmbH hat 2 verschiedene Standbeine an 3 Standorten: zum einen die R+R Seniorendienste und zum anderen die R+R Intensivpflege. Das Leistungsspektrum für Senioren und Pflegebedürftige ist sehr vielfältig und erstreckt sich von der Behandlungspflege und der hauswirtschaftlichen Versorgung über die Tages- und Nachtbetreuung bis hin zu Essen auf Rädern rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr.

Die R+R Intensivpflege bietet individuelle außerklinische Intensivpflege in einer Wohngemeinschaft im Gesundheitszentrum in Neuerburg an. Alle Mitarbeiter des Pflegeteams sind examinierte Fachkräfte mit einer intensivmedizinischen Zusatzausbildung. Sie überwachen und betreuen die Patienten zuverlässig und professionell 24 Stunden täglich. Überwacht wird die Qualität durch eine TÜV- Qualitätsmanagerin.

Rund 60 Mitarbeiter*ìnnen sind im gesamten Unternehmen beschäftigt. Dies ist eine bemerkenswerte Zahl, insbesondere vor dem Hintergrund, dass das Unternehmen erst in 2017 gegründet wurde. Die Branche und das spezielle Angebot der R+R Pflegedienst Obere Kyll GmbH verlangen nach hochqualifizierten Fachkräften. Mit Weiterbildungen und Fachseminaren, mit einer ausgeklügelten Dienstplangestaltung, die Freizeit verlässlich planbar macht, werden die Mitarbeiter*innen an das Unternehmen gebunden. Weitere Benefits sind darüber hinaus ein Firmenfahrzeug, auch zur privaten Nutzung, für jede Mitarbeiter*in incl. Tankkarte und eine auf die individuellen Bedürfnisse angepasste Bezahlung mit zusätzlichen Zuwendungen.

Um weiteres Wachstum zu generieren, setzt der R+R Pflegedienst zukünftig nicht nur auf die eigene Leistungsstärke, sondern auch auf das positive Image der Gemeinschaft der EIFEL Arbeitgeber und auf erfolgreichen Informations- und Know-how-Transfer im Netzwerk. Philipp Rinas: „Wir wollen uns in der Region als zertifizierter EIFEL Arbeitgeber weiter hervorheben und unsere Arbeitgeberattraktivität steigern. Wir versprechen uns davon, in der Region präsenter zu werden. Die Online-Jobbörse und das breit angelegte übergeordnete Marketing des Netzwerkes haben uns überzeugt.“

Stellvertretend für das gesamte Team der R+R Pflegedienst Obere Kyll GmbH nimmt Philipp Rinas die EIFEL Arbeitgeber-Plakette von Landrat Dr. Joachim Streit und Markus Pfeifer, Geschäftsführer der Regionalmarke EIFEL, in Empfang. Alle Drei betonen: „In ländlichen Regionen wie der Eifel wird strategisches Kooperieren und zielorientiertes Vernetzen immer wichtiger. Erfolge für Unternehmen bedeuten Erfolge für die Region und umgekehrt.“

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Bild (R+R Pflegedienst): vr.: Stephan Heim, Philipp Rinas (beide R+R Pflegedienst GmbH), Landrat Dr. Joachim Streit und Markus Pfeifer

Debeka-Team schließt sich Arbeitgebermarke EIFEL an

Standort Bitburg startet

Bitburg. Das Debeka-Firmenkunden-Team Eifel in Bitburg ist der Arbeitgebermarke EIFEL beigetreten. „Das Jahr 2019 ist geprägt durch attraktive Zuwächse für das Qualitätsnetzwerk der Arbeitgebermarke EIFEL. Die Zeichen stehen weiter auf Kooperation und Wachstum“, sagt Markus Pfeifer, Geschäftsführer der Regionalmarke EIFEL, bei Übergabe der Mitgliedsplakette an Michael Zahnen, Leiter des Debeka Firmenkunden-Teams in Bitburg, im Beisein von Landrat Dr. Joachim Streit. Dem Netzwerk gehören nun bereits 38 Unternehmen mit insgesamt rund 8.000 Beschäftigten an.

Voraussetzungen für eine Aufnahme in die Arbeitgebermarke EIFEL sind nachweisliche Leistungen beispielsweise in den Bereichen Familienfreundlichkeit, Führungskultur, Gesundheitsmanagement und Work-Life-Balance. Zahnen sagt: „Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie hat bei der Debeka einen hohen Stellenwert. Mit der Teilnahme am „audit berufundfamilie“ wird die familienbewusste Personalpolitik in unserem Unternehmen kontinuierlich weiterentwickelt und eine dauerhafte, nachhaltige Umsetzung unterstützt. Seit 2007 wird uns das Zertifikat regelmäßig neu bestätigt.“ Flexible Arbeitszeitgestaltung für Voll- und Teilzeitbeschäftigte sowie die Berücksichtigung familiärer Belange ermöglichen es bei der Debeka, die beruflichen und familiären Belange aufeinander abzustimmen.  Auch bei der Förderung der Mitarbeitergesundheit setzt Debeka mit dem weiteren Ausbau der Betrieblichen Gesundheitsförderung Akzente.

Die Debeka-Gruppe gehört mit ihrem vielfältigen Versicherungs- und Finanzdienstleistungsangebot zu den Top Ten der Versicherungs- und Bausparbranche. Sie wurde im Jahre 1905 gegründet und hat sich vom reinen Krankenversicherer für Beamte zu einer Versicherungsgruppe entwickelt, die Versicherungsschutz für alle privaten Haushalte sowie kleine und mittelständische Betriebe bietet. Das Team von Michael Zahnen betreut die Debeka Servicebüros in Bitburg, Prüm, Schweich und Trier vornehmlich im Bereich der Unternehmensberatung zu den Themen Private Krankenversicherung, Betriebliche Altersversorgung, Betriebliche Krankenversicherung in Verbindung mit dem betrieblichen Gesundheitsmanagement und der Umsetzung des Betriebsrentenstärkungsgesetzes – ganz im Sinne der heute so wichtigen Bereiche wie Mitarbeiterbindung und Fachkräftemangel.

Landrat Dr. Joachim Streit freut sich über die weitere Verstärkung der Arbeitgebermarke EIFEL und betont: „Unsere Region braucht agile Netzwerke, die clever und zielorientiert Fachkräftestrategien umsetzen.“

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Bild (Debeka): vl. Landrat Dr. Joachim Streit, Michael Zahnen, Markus Pfeifer

Arbeitgebermarke EIFEL auf Infotour an der Mosel

Erfolgreiche Veranstaltung des Wirtschaftskreises Bernkastel-Wittlich e.V.

Der Wirtschaftskreis Bernkastel-Wittlich e.V. ist ein vorbildlicher Zusammenschluss von 210 Unternehmen im Großraum Bernkastel-Wittlich, die für ca. 26.000 Arbeitsplätze sorgen. Der Verein, seit 2018 geleitet von Frank Weigelt, bietet seinen Mitgliedern regelmäßige Stammtische, Betriebsbesichtigungen und weitere Formate, wie z.B. den Unternehmerabend „Das ist mein Unternehmen“. Auch wird die Ausbildungsmesse „Take-Off“ organisiert.

Die Arbeitgebermarke EIFEL durfte sich aktuell ca. 50 interessierten Mitgliedern vorstellen. Gastgeber war EIFEL Partner Sparkasse Mittelmosel – Eifel Mosel Hunsrück mit Vorstandsvorsitzendem Edmund Schermann.

Passend zu Eröffnung des Hochmoselübergangs in dieser Woche, der die Regionen Eifel, Mosel und Hunsrück noch mehr verbindet, sehen wir den Austausch als sehr gelungen an und sind guter Dinge für ein erfolgreiches Miteinander in der Zukunft. Im Sinne von „Stärken stärken“, Synergieeffekten, Kooperationen und der Kräfte des Netzwerkens zum Wohle der Regionen bleiben wir am Ball.

Danke für die Einladung und den interessanten Abend…bis bald!

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Bild (RME): Edmund Schermann, Vorsitzender des Vorstandes der Sparkasse Mittelmosel – Eifel Mosel Hunsrück, gewährt Einblicke in die Finanzwelt

 

Schwesternverband mit Pflegeschule neuer EIFEL Arbeitgeber

Unternehmensnetzwerk wächst und wächst…

Bitburg/ Prüm/ Eifel. Die Arbeitgebermarke EIFEL bekommt erneut prominente Verstärkung. Als 36. Mitglied stößt der Pflegeverbund Eifel der Schwesternverband Pflege und Assistenz gGmbH nebst Altenpflegeschule Bitburg zum Qualitätsnetzwerk hinzu.

Das Hauptkriterium, um sich bei der Arbeitgebermarke EIFEL aktiv beteiligen zu können, liefert der Schwesternverband durch das Audit berufundfamilie der Hertie Stiftung. Als strategisches Personalmanagementinstrument unterstützt das Audit die Organisation darin, die Balance zwischen Chancengleichheit, Familienfreundlichkeit und Mitarbeiterbelangen zu halten und gemeinsam wegweisende Lösungen zu erarbeiten. Um als Arbeitgeber für die teils stark belasteten Mitarbeiter*innen in der Pflegebranche attraktiv zu bleiben, setzen die Verantwortlichen des Schwesternverbandes auf gezielte Maßnahmen wie familienbedingte Teilzeitarbeit, spezielle Dienstzeiten für Alleinerziehende und auch die Unterstützung pflegebedürftiger Angehöriger. Ein enorm wichtiger Punkt ist darüber hinaus die Verhaltensprävention im Betrieblichen Gesundheitsmanagement für die Beschäftigten. Weitere Kriterien sind das große Engagement um die Ausbildung motivierter Menschen für Pflegeberufe und das Bekenntnis zur Region mit insgesamt 10 Einrichtungen an verschiedenen Standorten.

Gemäß seinem Leitbild verhilft der Schwesternverband alten, kranken und behinderten Menschen zu einem möglichst selbstbestimmten Leben.

In der Altenpflege bietet der Schwesternverband ein großes Spektrum an Leistungen für Senior*innen an, wie z.B. Service-Wohnen, einen Mittagstisch, ambulante Versorgung, Tagespflege oder die stationäre Pflege.

Weitere Dienste richten sich an Menschen mit psychischen oder geistigen Beeinträchtigungen. Über 350 Mitarbeiter*innen sind beim Pflegeverbund Eifel und der Altenpflegeschule Bitburg beschäftigt.
Nicole Grundhöfer-Kukfisz, Regionalleitung Pflegeverbund Eifel: „Das Netzwerk der Arbeitgebermarke EIFEL bietet uns einige Vorteile: neben konstruktivem Zusammenarbeiten in der Region erwarten wir noch mehr Bekanntheit und Image als Arbeitgeber. Auch die exklusive Jobbörse und das übergreifende Marketing sind für den Schwesternverband sehr attraktiv.“

Landrat Dr. Joachim Streit und Markus Pfeifer, Geschäftsführer der Regionalmarke EIFEL GmbH, überreichen die EIFEL Arbeitgeber-Plakette als Zeichen der Anerkennung der Leistungen des gesamten Schwesternverbandes an Nicole Grundhöfer-Kukfisz. Alle Drei sind sich sicher: „In der Eifel lässt es sich prima leben, wohnen und arbeiten. Mit cleveren Konzepten und innovativen Ideen werden wir es gemeinsam schaffen, Fachkräfte in der Region zu binden und auch in die Eifel zu locken.“

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Bild (Schwesternverband): vl. Landrat Dr. Joachim Streit, Regionalleitung Pflegeverbund Eifel Nicole Grundhöfer-Kukfisz, Arbeitgebermarke EIFEL – Koordinator Markus Pfeifer

 

 

Arbeitgebermarke EIFEL stellt sich vor

Tagung „Gesunde Arbeitswelt Eifel“ in Schleiden-Gemünd

Das Projekt „Gesunde Region Eifel“ der Dienstleistungsgenossenschaft Eifel DLG eG veranstaltete eine Tagung mit dem Thema „Gesunde Arbeitswelt Eifel – Gesundheit durch Leistung? Die Auflösung eines Paradoxons.“

Neben Vorträgen von INQA-Botschafterin Prof. Dr. Jutta Rump und Markus Schmitt vom Eichenberg-Institut wurden 2 Workshops angeboten – und es gab 16 Aussteller zum Thema BGM, BGF und sonstige Dienstleistungen rund um das Kernthema „Gesunde Arbeitswelten“.

Die Arbeitgebermarke EIFEL – die vor wenigen Tagen eine eigene Fachtagung zum Thema BGM ausrichtete – war nicht nur nach Schleiden gekommen, um sich zu präsentieren, sondern auch um zukünftige sinnvolle Kooperationen anzubahnen.

Wir sind guter Dinge!

Arbeitgebermarke EIFEL – gemeinsam mehr erreichen.

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Foto (RME)

 

 

 

 

Arbeitgebermarke EIFEL sucht neue Kooperationen

Unterwegs in Bernkastel-Wittlich

Wer rastet, der rostet. Um das zu vermeiden, versucht die Arbeitgebermarke EIFEL immer, sich neu zu vernetzen, sich weiterzubilden und sich bekannt zu machen.
In Wittlich fand das „Unternehmerforum Wittlich“ mit dem Titel „Mittelstand – Zukunft gestalten“ in den Konferenzräumen der Vereinigten Volksbank Raiffeisenbank eG statt. Neben einer Keynote von Prof. Dr. Jörn Block zum Thema „Digitale Transformation: Was lehren uns die Hidden Champions?“ wurden mehrere Workshops angeboten. Wir interessierten uns für „Mitarbeiterführung in Zeiten des Fachkräftemangels. Eine Frage unterschiedlicher Generationen?“. Höchst interessant – auch deshalb, weil es im Raum „EIFEL“ ablief.
Wir bleiben dran…

Arbeitgebermarke EIFEL – gemeinsam mehr erreichen!

Fotos (RME):

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Fachtagung der Arbeitgebermarke EIFEL und der IHK Trier voller Erfolg

Betriebliches Gesundheitsmanagement – Theorie, Kennzahlen, praktische Umsetzung

Prüm. Gut besucht war die gemeinsame Fachtagung von Arbeitgebermarke EIFEL und IHK Trier in der Prümer Karolinger Halle. Über 80 Teilnehmer des EIFEL Arbeitgeber Netzwerkes sowie Betriebe der Region informierten sich über Wissenschaft und Praxis des betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM). Oliver Walle, Dozent an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement, erläuterte anschaulich, weshalb sich Arbeitgeber um die private Gesundheitsvorsorge ihrer Mitarbeiter kümmern sollten. Geringere Krankenstände, fitte Mitarbeiter bis zur Rente, Schaffung eines Wohlfühlklimas oder Darstellung als attraktiver Arbeitgeber seien mögliche Ziele, die der Betrieb vorab für sich definieren sollte. Insbesondere die Bewerber der Generationen Y und Z erwarteten von ihrem Arbeitgeber heute solche betrieblichen Angebote, die zur Work-Life-Balance beitragen. Während sich Betriebe früher im Rahmen der Mitarbeiterfürsorge hauptsächlich um Unfallverhütung kümmerten, sei das Themenfeld heute viel umfänglicher und um Familien-Servicedienste oder digitale Gesundheitsassistenzsysteme ausgeweitet, so Walle. Zudem belegen weltweite Studien den wirtschaftlichen Faktor von betrieblichem Gesundheitsmanagement: Mit jedem in die Mitarbeitergesundheit investierten Euro könnten 2,70 Euro durch höhere Arbeitseffizienz oder reduzierte Fehlzeiten eingespart werden.

Drei EIFEL Arbeitgeber zeigten im Anschluss zahlreiche Beispiele aus der betrieblichen Praxis. Karina Krones von der Steuerberatungsgesellschaft Lehnen & Partner präsentierte, wie sie gemeinsam mit einem Steuerkreis das BGM vor zwei Jahren für über 140 Mitarbeiter einführte und stetig weiterentwickle. Die Capio Mosel-Eifel Klinik sei – so Verwaltungsdirektorin Petra Hager-Häusler – gleich in doppelter Hinsicht aktiv. Intern bietet die Bad Bertricher Klinik dem Personal mit regelmäßigen Angeboten sowie wechselndem monatlichen Aktionsplan ein breites Programm. Zudem stehen die Venenspezialisten anderen Betrieben deutschlandweit über den Verband der Deutschen Venen Liga zur Verfügung. Die im Betrieb durchgeführten Venenchecks helfen, frühzeitige Gesundheitsrisiken zu erkennen. Partner bei der Einführung und Umsetzung eines eigenen, maßgeschneiderten Gesundheitsmanagements ist auch die BARMER, wie Michael Paltzer, Berater für Firmengesundheit, erläuterte. Wer die unternehmerische Aufgabe – beispielsweise aufgrund geringer Betriebsgröße – nicht alleine angehen möchte, kann dies auch in einer Genossenschaft tun. Wie dies gelingen kann zeigt der Blick in die Nordeifel. Hier haben sich Betriebe im INQA-Projekt „Gesunde Region Eifel“ zusammengetan.

Immer stärker in den Fokus der Gesundheitsvorsorge rückt die psychische Gesundheit, erläuterte abschließend Verena Aretz anhand der Trendstudie „Corporate Health Management in Deutschland“. Diese erhebt und publiziert jährlich Daten, um Unternehmensentscheidern eine fundierte Faktenbasis und Branchen-Benchmarks für den Auf- und Ausbau eines Gesundheitsmanagements zu liefern.

Markus Pfeifer, verantwortlich für die Arbeitgebermarke EIFEL, zieht ein positives Resümee der Fachtagung.  „ Wir bieten unseren aktuell 37 EIFEL Arbeitgebern mit unserem Netzwerk viele Vorteile, wie beispielsweise mit unserer Jobbörse, wie mit unseren Online- und Social – Media – Aktivitäten – oder auch mit der Ausrichtung unserer Fachtagungen. Damit bilden wir uns intern weiter und führen auch gerne neue Unternehmen aus der Eifel an unser Qualitätsnetzwerk heran.“

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Foto (RME): vl. die Referent*innen Luisa Marx, Oliver Walle, Karina Krones, Agnes Voerste, Michael Paltzer, Erika Sander, Petra Hager-Häusler, Verena Aretz, Markus Pfeifer