Jobmesse am 28. März 2019 in Gerolstein

Kontakte knüpfen mit EIFEL Arbeitgebern leicht gemacht

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Am 28. März 2019 findet zum ersten Mal die Jobmesse im Gerolsteiner Rondell statt. Hier können Berufseinsteiger, Wiedereinsteiger und Jobwechsler direkten Kontakt zu potentiellen Arbeitgebern knüpfen. Mit dabei sind auch 5 Unternehmen des Netzwerks der EIFEL Arbeitgeber mit einem Gemeinschaftsstand:

Los geht’s um 10 Uhr. Neben spannenden Vorträgen, Workshops, Bewerbungsmappenchecks und Fotoshootings, gibt es die Möglichkeit mit Experten rund um das Thema Bewerbung ins Gespräch zu kommen.

Nutzen Sie die Chance und lernen Sie die attraktiven Arbeitgeber des Netzwerks kennen.

Geöffnet von 10 bis 17 Uhr, Rondell Gerolstein

Weitere Infos unter: www.jobmesse-gerolstein.de

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Kontakte knüpfen leicht gemacht – EIFEL Arbeitgeber stehen Rede und Antwort (Foto: RME)

 

Sehr starke Präsens der Arbeitgebermarke EIFEL

12 EIFEL Arbeitgeber in Bitburg bei der Berufsorientierungsmesse

Ein starker Auftritt der EIFEL Arbeitgeber…gleich 12 verschiedene Messestände in Bitburg – irgendwie war das bekannte Qualitätslogo überall zu sehen. Das macht Spaß und es bringt auch etwas für ALLE!

AlphaBau, Bitburger, Elektro Elsen, Kommunale Netze Eifel KNE, Kreissparkasse Bitburg-Prüm, Kreisverwaltung Bitburg-Prüm, Lehnen & Partner, Seitz Industriebau, TS-Verbindungsteile, Volksbank Eifel, WITTE Bitburg und Zahnen Technik…tolle Unternehmen, ein toller Branchenmix, tolle Arbeitgeber…ja da wird doch wohl für die Bewerber eine passende Stelle dabei sein?

EIFEL Arbeitgeber sind besonders engagierte Unternehmer im Hinblick auf Familienfreundlichkeit, BGM, moderne Kommunikation und Führung, zielorientierte Aus- und Weiterbildung u.v.m. – und das wird von unabhängigen Auditoren geprüft und zertifiziert!

Mehr Infos hier: www.jobs-in-der-eifel.de

EIFEL Arbeitgeber bilden sich aktiv weiter

RKW-Personalarbeitskreis tagte wieder

Speicher/ Eifel. Den 1. RKW-Personalarbeitskreis für 2019 richtete Seitz Industriebau GmbH & Co. KG aus Speicher aus. Die Themen waren gesetzt: „Betriebliches Vorschlagswesen als Ideenmanagement“ und „Mitarbeitergespräche führen“.

Neue Firmen und neue Akteure waren anwesend – der Personalarbeitskreis hat sich gut entwickelt und liefert reichlich Mehrwerte. Nach Speicher fanden folgende EIFEL Arbeitgeber: KNE, WITTE Bitburg, Lehnen & Partner, PE Becker, TS Verbindungsteile, Floss Holzbau, Thome-Bormann, Heiko. Moderiert und fachlich durch den Tag führten Dr. Rolf Dahm und Carsten Miny von RKW-RLP.

Die RKW-Personalarbeitskreise stehen allen interessierten Eifeler Unternehmen offen. EIFEL Arbeitgeber können diese Treffen zur freiwilligen Weiterbildung nutzen oder auch durch aktive Mitarbeit ihr jährliches Überwachungsaudit im Rahmen des EIFEL Arbeitgeber-Checks ersetzen.

Arbeitgebermarke EIFEL – Qualitätsorientierung ist Zukunftsorientierung!

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Bild (RME): EIFEL Arbeitgeber in Aktion!

Neue EIFEL Arbeitgeber: TS Verbindungsteile GmbH und Gräf Verbindungsteile GmbH

Zwei weitere Schwergewichte treten der Arbeitgebermarke EIFEL bei

Bitburg/ Prüm. Gleich zwei international agierende Bitburger Unternehmen  – die TS Verbindungsteile GmbH und die Gräf Verbindungsteile GmbH – treten nach erfolgreich absolviertem EIFEL Arbeitgeber-Check dem Netzwerk der Arbeitgebermarke EIFEL bei, deren Motto „Qualitätsorientierung ist Zukunftsorientierung“ lautet. So wurden kürzlich die beiden Hidden Champions von einem neutralen Auditor des RKW Rheinland-Pfalz anhand standardisierter Checklisten beurteilt und zertifiziert. Der Check behandelt schwerpunktmäßig die Themen Mitarbeiter, Prozesse, Sicherheit und Standort.

Ob Extreme in Temperatur, Festigkeit oder Flüssigkeiten: immer dann, wenn höchste Anforderungen gestellt sind, kommen TS und Gräf zum Zug. In mehreren Produktions- und Vertriebsstätten in Bitburg/ Rheinland-Pfalz, Menteroda/ Thüringen und Melbourne/ Australien fertigen die beiden Hersteller Sonderverbindungsteile wie Schrauben, Bolzen, Muttern und Scheiben sowie Zeichnungsteile aus über 300 Sonderwerkstoffen. Sie setzen dabei höchste technologische Standards bei der Fertigung, der Qualität sowie in der Beratung und im Service. Beide Unternehmen mit ihren etwas mehr als 200 Mitarbeitern können als Qualitätsführer in der Branche bezeichnet werden. Beispielhaft sind hier die ISO 9001:2015 für Prozesse und die ISO 14001:2015 für Umweltmanagement zu nennen.

So ist es eine logische Folge, dass der EIFEL Arbeitgeber-Check sehr erfolgreich verlief. Die wechselseitigen Abhängigkeiten zwischen Spitzenprodukten und -leistungen und zufriedenen und motivierten Mitarbeitern werden in Bitburg deutlich sichtbar. Glänzen können TS und Gräf mit langen Mitarbeiterzugehörigkeiten sowie mit niedrigen Kranken- und Fluktuationsquoten. Gute Führung mündet bekanntlich in nachhaltig guten Ergebnissen. Geplant sind eine umfassende neutrale Mitarbeiterbefragung und eine Fokussierung auf ein wirkungsvolles BGM-Programm.

Stellvertretend für das gesamte Team der TS-Verbindungsteile GmbH und der Gräf Verbindungsteile GmbH aus Bitburg nehmen Geschäftsführer Harald Heck, Heron Brückner und Armin Schuh mit Freude und Stolz die Plakette der Arbeitgebermarke EIFEL vom Bitburg-Prümer Landrat Dr. Joachim Streit und Markus Pfeifer, Geschäftsführer der Regionalmarke EIFEL, entgegen.

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Bild (TS): vr. Armin Schuh, Harald Heck, Landrat Dr. Joachim Streit, Heron Brückner, Markus Pfeifer

Eine starke Marke braucht ein starkes Team

So wirbt EIFEL Arbeitgeber IDEAL Fensterbau Weinstock GmbH aus Wittlich

Erfolgreiche Unternehmen achten nicht nur auf eine bekannte und funktionierende Produktmarke, sondern definieren sich gleichzeitig als attraktive Arbeitgebermarke. Nur so ergibt sich ein stimmiges Gesamtbild. IDEAL Fensterbau Weinstock GmbH aus Wittlich macht das geradezu vorbildlich. Die Verantwortlichen wissen: wer TOP-Produkte langfristig herstellen und vertreiben möchte, der braucht auch TOP-Personal.
Im Zuge dieser Philosophie und Strategie hat sich vor wenigen Monaten der Fensterhersteller aus Wittlich nach erfolgreicher Zertifizierung durch den EIFEL Arbeitgeber – Check auch dem Qualitätsnetzwerk der Arbeitgebermarke EIFEL angeschlossen – und setzt dies auch clever und stolz konsequent in der Werbung um. Kompliment!

www.ideal-fensterbau.de

Das Netzwerk der Arbeitgebermarke EIFEL besteht aktuell aus 32 Unternehmen mit mehr als 100 Stellenangeboten für Schüler, Absolventen und Fach- und Führungskräfte: www.jobs-in-der-eifel.de

Arbeitgebermarke EIFEL – gemeinsam mehr erreichen!

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Aktuelle Stellenanzeige des EIFEL Arbeitgebers (Screenshot: IDEAL Fensterbau)

Arbeitgebermarke EIFEL 2025

Steuergruppe berät Ziele und mögliche Vorgehensweisen

Durch das erfreuliche Wachstum der Arbeitgebermarke EIFEL stellen sich neue Fragen nach einer effizienteren Organisation und auch nach der zukünftigen Ausrichtung des Netzwerks.
Eine kleine Steuergruppe, zur Zeit bestehend aus den EIFEL Arbeitgebern BITBURGER, KREISVERWALTUNG DES EIFELKREISES BITBURG-PRÜM, WITTE BITBURG und ZAHNEN TECHNIK hat aktuell in einem zielführenden Workshop genau diese Fragen diskutiert und geclustert. In Kürze werden die Ergebnisse vorgestellt und zur internen Diskussion freigegeben. Seien Sie gespannt!

Arbeitgebermarke EIFEL – gemeinsam mehr erreichen!

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FOTO (RME): vl: Herbert Zahnen, Theo Scholtes, Melanie Otto, Carl Diederich

EIFEL Arbeitgeber – begeistern, gewinnen, binden

Eine starke Gemeinschaft

Die Eifel – eine beliebte Urlaubs- und Erholungsregion. Doch hier arbeiten und leben? Wir – die EIFEL Arbeitgeber – sind überzeugt, dass es sich lohnt, sich für die Region als langfristigen Lebensmittelpunkt zu entscheiden. Es gibt eine Vielzahl von innovativen mittelständischen Unternehmen, welche interessante Karrierechancen bieten. Neben attraktiven Arbeitsplätzen kann die Region auch mit hervorragenden

Lebensbedingungen v.a. für junge Familien punkten:

  • Vielfältige Freizeit- und Kulturangebote
  • Bezahlbare Eigenheime
  • Leben inmitten wunderschöner Natur
  • Starke Gemeinschaft – starke Vereine
  • Staufrei zur Arbeit
  • Breite Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten

Die Eifel mit ihren Vorzügen als arbeits- und lebenswerte Region stärken – das ist das Ziel des Netzwerks der EIFEL Arbeitgeber. Familienfreundlichkeit, Gesundheitsmanagement, Work-Life-Balance u.v.m. sind hier keine reinen Marketing- Schlagworte, sondern garantierte Bestandteile der Unternehmenskultur. Die Ausbildung junger Fachkräfte liegt uns darüber hinaus sehr am Herzen, denn wir sind der Meinung: Ausbildung ist der erste und wichtigste Schritt zur Fachkräftesicherung.

So bietet das Netzwerk der EIFEL Arbeitgeber über 50 zukunftsorientierte Ausbildungsberufe und duale Studiengänge an – von A wie Altenpfleger bis Z wie Zimmerer. Sie bringen schon einige Jahre Berufserfahrung mit? Dann finden Sie bei uns eine Vielzahl an interessanten Jobs mit Perspektiven. Unser Engagement und unsere mitarbeiterfreundlichen Merkmale als Arbeitgeber werden neutral über Zertifizierungen und Audits nachgewiesen.

Warum sind wir Teil des Qualitätsnetzwerks?

Für Unternehmen wird es immer schwieriger geeignete Fachkräfte zu finden. Während sich Betriebe vor einigen Jahren noch aus einer Fülle von guten Bewerbern die besten Kandidaten aussuchen konnten, hat sich das Blatt gewendet. Arbeitgeber müssen heutzutage aktiv um Azubis und Arbeitskräfte werben. Vor allem in ländlichen Regionen, wie der Eifel, stehen die Unternehmen vor der zunehmenden Herausforderung der Fachkräftesicherung. Essentieller Bestandteil einer erfolgreichen Rekrutierungsstrategie ist es, sich als Arbeitgeber ein Profil zu geben und somit auch als attraktiver Arbeitgeber von außen wahrgenommen zu werden. Genau da setzt das Netzwerk der Arbeitgebermarke EIFEL an. Gemeinsam werden Ideen, Pläne und Strategien entwickelt und durch Kooperation im Netzwerk profitieren die Unternehmen voneinander. Gemeinsame Messeauftritte, Fachtagungen, Personalarbeitskreise – das sind nur einige Beispiele.

3 Fragen an das Markenmanagement:

Wie verlief die Entwicklung der Arbeitgebermarke EIFEL in 2018?

Markus Pfeifer: 2018 war ein sehr erfolgreiches Jahr für unser Netzwerk. Wir konnten 10 neue und interessante Mitglieder gewinnen und integrieren. Der Austausch der EIFEL Arbeitgeber untereinander verlief bemerkenswert offen und lösungsorientiert. Wir sind mit der Entwicklung rundherum zufrieden.

Was sind die Gründe für den Aufschwung?

Markus Pfeifer: Auf der einen Seite ist festzustellen, dass die Thematik „Fachkräftemangel“ auch bei den Eifeler Unternehmen mittlerweile angekommen ist. Also brauchen Unternehmer Lösungen. Und wir bieten eine klare Strategie: zielgerichtete Qualitätsorientierung nach innen – cleveres Marketing nach außen. Wir werden bekannter, unser Image steigt, das Wachstum des Netzwerkes bringt für jeden einzelnen Arbeitgeber spürbare Vorteile. Das spricht sich herum, so werden wir für neue Mitglieder interessant.

Was planen Sie für 2019?

Markus Pfeifer: Unser Netzwerk muss weiter wachsen, jetzt sind wir 30 Unternehmen, bald müssen wir 50 EIFEL Arbeitgeber im Netzwerk haben, dann werden wir immer stärker und schlagkräftiger. Wir planen weiteren Fachinput durch Experten in die Eifel, wir setzen auf das Thema „Ausbildung“ und wir werden unseren Markenauftritt optimieren und ausweiten. Wir sind guter Dinge. Wir sagen nur:

Arbeitgebermarke EIFEL: gemeinsam mehr erreichen!

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