Schwesternverband mit Pflegeschule neuer EIFEL Arbeitgeber

Unternehmensnetzwerk wächst und wächst…

Bitburg/ Prüm/ Eifel. Die Arbeitgebermarke EIFEL bekommt erneut prominente Verstärkung. Als 36. Mitglied stößt der Pflegeverbund Eifel der Schwesternverband Pflege und Assistenz gGmbH nebst Altenpflegeschule Bitburg zum Qualitätsnetzwerk hinzu.

Das Hauptkriterium, um sich bei der Arbeitgebermarke EIFEL aktiv beteiligen zu können, liefert der Schwesternverband durch das Audit berufundfamilie der Hertie Stiftung. Als strategisches Personalmanagementinstrument unterstützt das Audit die Organisation darin, die Balance zwischen Chancengleichheit, Familienfreundlichkeit und Mitarbeiterbelangen zu halten und gemeinsam wegweisende Lösungen zu erarbeiten. Um als Arbeitgeber für die teils stark belasteten Mitarbeiter*innen in der Pflegebranche attraktiv zu bleiben, setzen die Verantwortlichen des Schwesternverbandes auf gezielte Maßnahmen wie familienbedingte Teilzeitarbeit, spezielle Dienstzeiten für Alleinerziehende und auch die Unterstützung pflegebedürftiger Angehöriger. Ein enorm wichtiger Punkt ist darüber hinaus die Verhaltensprävention im Betrieblichen Gesundheitsmanagement für die Beschäftigten. Weitere Kriterien sind das große Engagement um die Ausbildung motivierter Menschen für Pflegeberufe und das Bekenntnis zur Region mit insgesamt 10 Einrichtungen an verschiedenen Standorten.

Gemäß seinem Leitbild verhilft der Schwesternverband alten, kranken und behinderten Menschen zu einem möglichst selbstbestimmten Leben.

In der Altenpflege bietet der Schwesternverband ein großes Spektrum an Leistungen für Senior*innen an, wie z.B. Service-Wohnen, einen Mittagstisch, ambulante Versorgung, Tagespflege oder die stationäre Pflege.

Weitere Dienste richten sich an Menschen mit psychischen oder geistigen Beeinträchtigungen. Über 350 Mitarbeiter*innen sind beim Pflegeverbund Eifel und der Altenpflegeschule Bitburg beschäftigt.
Nicole Grundhöfer-Kukfisz, Regionalleitung Pflegeverbund Eifel: „Das Netzwerk der Arbeitgebermarke EIFEL bietet uns einige Vorteile: neben konstruktivem Zusammenarbeiten in der Region erwarten wir noch mehr Bekanntheit und Image als Arbeitgeber. Auch die exklusive Jobbörse und das übergreifende Marketing sind für den Schwesternverband sehr attraktiv.“

Landrat Dr. Joachim Streit und Markus Pfeifer, Geschäftsführer der Regionalmarke EIFEL GmbH, überreichen die EIFEL Arbeitgeber-Plakette als Zeichen der Anerkennung der Leistungen des gesamten Schwesternverbandes an Nicole Grundhöfer-Kukfisz. Alle Drei sind sich sicher: „In der Eifel lässt es sich prima leben, wohnen und arbeiten. Mit cleveren Konzepten und innovativen Ideen werden wir es gemeinsam schaffen, Fachkräfte in der Region zu binden und auch in die Eifel zu locken.“

Schwesternverband_neuer_EIFEL_Arbeitgeber
Bild (Schwesternverband): vl. Landrat Dr. Joachim Streit, Regionalleitung Pflegeverbund Eifel Nicole Grundhöfer-Kukfisz, Arbeitgebermarke EIFEL – Koordinator Markus Pfeifer

 

 

Fachtagung der Arbeitgebermarke EIFEL und der IHK Trier voller Erfolg

Betriebliches Gesundheitsmanagement – Theorie, Kennzahlen, praktische Umsetzung

Prüm. Gut besucht war die gemeinsame Fachtagung von Arbeitgebermarke EIFEL und IHK Trier in der Prümer Karolinger Halle. Über 80 Teilnehmer des EIFEL Arbeitgeber Netzwerkes sowie Betriebe der Region informierten sich über Wissenschaft und Praxis des betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM). Oliver Walle, Dozent an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement, erläuterte anschaulich, weshalb sich Arbeitgeber um die private Gesundheitsvorsorge ihrer Mitarbeiter kümmern sollten. Geringere Krankenstände, fitte Mitarbeiter bis zur Rente, Schaffung eines Wohlfühlklimas oder Darstellung als attraktiver Arbeitgeber seien mögliche Ziele, die der Betrieb vorab für sich definieren sollte. Insbesondere die Bewerber der Generationen Y und Z erwarteten von ihrem Arbeitgeber heute solche betrieblichen Angebote, die zur Work-Life-Balance beitragen. Während sich Betriebe früher im Rahmen der Mitarbeiterfürsorge hauptsächlich um Unfallverhütung kümmerten, sei das Themenfeld heute viel umfänglicher und um Familien-Servicedienste oder digitale Gesundheitsassistenzsysteme ausgeweitet, so Walle. Zudem belegen weltweite Studien den wirtschaftlichen Faktor von betrieblichem Gesundheitsmanagement: Mit jedem in die Mitarbeitergesundheit investierten Euro könnten 2,70 Euro durch höhere Arbeitseffizienz oder reduzierte Fehlzeiten eingespart werden.

Drei EIFEL Arbeitgeber zeigten im Anschluss zahlreiche Beispiele aus der betrieblichen Praxis. Karina Krones von der Steuerberatungsgesellschaft Lehnen & Partner präsentierte, wie sie gemeinsam mit einem Steuerkreis das BGM vor zwei Jahren für über 140 Mitarbeiter einführte und stetig weiterentwickle. Die Capio Mosel-Eifel Klinik sei – so Verwaltungsdirektorin Petra Hager-Häusler – gleich in doppelter Hinsicht aktiv. Intern bietet die Bad Bertricher Klinik dem Personal mit regelmäßigen Angeboten sowie wechselndem monatlichen Aktionsplan ein breites Programm. Zudem stehen die Venenspezialisten anderen Betrieben deutschlandweit über den Verband der Deutschen Venen Liga zur Verfügung. Die im Betrieb durchgeführten Venenchecks helfen, frühzeitige Gesundheitsrisiken zu erkennen. Partner bei der Einführung und Umsetzung eines eigenen, maßgeschneiderten Gesundheitsmanagements ist auch die BARMER, wie Michael Paltzer, Berater für Firmengesundheit, erläuterte. Wer die unternehmerische Aufgabe – beispielsweise aufgrund geringer Betriebsgröße – nicht alleine angehen möchte, kann dies auch in einer Genossenschaft tun. Wie dies gelingen kann zeigt der Blick in die Nordeifel. Hier haben sich Betriebe im INQA-Projekt „Gesunde Region Eifel“ zusammengetan.

Immer stärker in den Fokus der Gesundheitsvorsorge rückt die psychische Gesundheit, erläuterte abschließend Verena Aretz anhand der Trendstudie „Corporate Health Management in Deutschland“. Diese erhebt und publiziert jährlich Daten, um Unternehmensentscheidern eine fundierte Faktenbasis und Branchen-Benchmarks für den Auf- und Ausbau eines Gesundheitsmanagements zu liefern.

Markus Pfeifer, verantwortlich für die Arbeitgebermarke EIFEL, zieht ein positives Resümee der Fachtagung.  „ Wir bieten unseren aktuell 37 EIFEL Arbeitgebern mit unserem Netzwerk viele Vorteile, wie beispielsweise mit unserer Jobbörse, wie mit unseren Online- und Social – Media – Aktivitäten – oder auch mit der Ausrichtung unserer Fachtagungen. Damit bilden wir uns intern weiter und führen auch gerne neue Unternehmen aus der Eifel an unser Qualitätsnetzwerk heran.“

Fachtagung_AME_2019_1
Foto (RME): vl. die Referent*innen Luisa Marx, Oliver Walle, Karina Krones, Agnes Voerste, Michael Paltzer, Erika Sander, Petra Hager-Häusler, Verena Aretz, Markus Pfeifer

 

 

 

Die neue Herbstausgabe „VulkanEifel Heimat hautnah“ ist da

Beim EIFEL Arbeitgeber Zahnen Technik stehen die „Ressourcen“ Wasser und Mensch im Mittelpunkt

Der Sommer geht so langsam zu Ende. An den kommenden kühleren Herbsttagen haben wir meist wieder mehr Zeit zum Schmökern in Zeitschriften und Büchern. Da passt es doch perfekt, dass die neueste Herbst-/ Winterausgabe des Magazins „VulkanEifel – Heimat hautnah“ gerade im Zeitschriftenhandel erhältlich ist.

Im Magazin erwartet die Leserinnen und Leser wieder eine bunte Themenvielfalt aus der Region – Land und Leute, Leben und Gesundheit, Kultur und Kulturerleben, Unternehmer und Unternehmen, Feste und Veranstaltungen u.v.m.

Auch in dieser Ausgabe wird die Portraitreihe „EIFEL Arbeitgeber“ weiter fortgeführt. Diesmal wird die Zahnen Technik GmbH vorgestellt. Beim Unternehmen aus Arzfeld dreht sich alles um die wichtigste Ressource der Menschheit: das Wasser. Mit innovativen Ansätzen wird dort die Abwassertechnik revolutioniert und digitalisiert.

Seit vielen Jahren steht im Personalmanagement auch die „Ressource Mensch“ im Mittelpunkt – Mitarbeiter finden, binden und fördern. Das hat sich das Unternehmen auf die Fahnen geschrieben.

Lesen Sie hier den gesamten Artikel: Vulkaneifel-Nr23-September-04-2019-Zahnen

Ein großes Dankeschön an den Herausgeber zur Bereitstellung des Artikels.

Jetzt auch EIFEL Arbeitgeber: MehrTec GmbH aus Wiesbaum

Netzwerk der Arbeitgebermarke EIFEL wird immer größer

Wiesbaum/ Eifel. Die Arbeitgebermarke EIFEL wächst stetig weiter. Als 35. Unternehmen stößt die MehrTec GmbH aus Wiesbaum zum Qualitätsnetzwerk hinzu. Das Ingenieurbüro um Geschäftsführer Udo Adriany hat den „EIFEL Arbeitgeber-Check“ souverän bestanden und möchte sich bewusst in der Region für die anstehenden Fachkräfte-Herausforderungen gemeinsam mit anderen Unternehmern engagieren.

Den EIFEL Arbeitgeber-Check führt ein neutraler Auditor von RKW Rheinland-Pfalz anhand standardisierter Checklisten durch. Beurteilt werden dabei die Themen Personal/ Mitarbeiter, Kunden, Prozesse, Finanzen, Arbeits- und Datenschutz und Standort. Gefördert wird dieser Check aktuell im Rahmen eines Pilot-Projektes der Regionalmarke EIFEL durch die Strukturfördergesellschaft Bitburg-Prüm (sbp).

MehrTec GmbH ist spezialisiert auf 3D-Engineering, 3D-Laserscanning und 3D-Anlagenplanung. Maschinenbau-Ingenieure und Techniker planen Neuanlagen, Anlagenerweiterungen, Rohrleitungen für Lüftungs- und Klimatechnik sowie Medienversorgungsleitungen. In der Lebensmittelherstellung, der Holz-, Stein- und Chemieindustrie sowie dem Maschinenbau ist das MehrTec-Team als zuverlässiger Partner für komplexe Aufgabenstellungen rund um Projekte aus dem Maschinen- und Anlagenbau bekannt – auch weltweit.

Neben den innovativen 3D-Engineeringleistungen bietet Udo Adriany für Betreiber von Hochregallagern eine patentierte Produktinnovation mit dem Markennamen RBGFix-Sicherheitsplattform an. Dabei handelt es sich um eine Arbeitsbühne, die speziell für den Einsatz im Hochregallager konzipiert und ausgelegt wurde.

Das Wachstum von MehrTec wird aktuell durch den Neubau einer modernen und eigenen Lager- und Montagehalle forciert. Gleichzeitig wird der Bedarf an qualifizierten Mitarbeiter*innen immer größer. Das Unternehmen möchte sich bei den Themen „Ausbildung“ und „Duales Studium“ zukünftig stärker engagieren. Da auch die Hochschule Trier aktives Mitglied der Arbeitgebermarke EIFEL ist, könnten sich hier schnell Vorteile einstellen. Aber auch Ingenieure, Techniker und IT-Spezialisten sollen in den Industrie- und Gewerbepark (IGP) Wiesbaum gelockt werden. Udo Adriany, selbst voll überzeugt vom Standort im HIGIS und IGP Wiesbaum und von den Qualitäten seiner Eifeler Heimat, setzt nun gezielt auf das positive Image der Gemeinschaft der EIFEL Arbeitgeber und auch auf erfolgreichen Informations- und Know-How-Transfer im Netzwerk.

Stellvertretend für das gesamte Team der MehrTec GmbH nimmt Geschäftsführer Udo Adriany die EIFEL Arbeitgeber-Plakette von Stefan Mertes, Geschäftsführer der HIGIS GmbH und Markus Pfeifer, Geschäftsführer der Regionalmarke EIFEL, in Empfang. Alle Drei sind sich sicher: „In der Eifel lässt es sich prima leben, wohnen und arbeiten. Dennoch müssen wir stetig an der Weiterentwicklung und Verbesserung aller Rahmenbedingungen arbeiten.“

MehrTec_1
Foto (RME): Udo Adriany (Mitte), Stefan Mertes (rechts), Markus Pfeifer

 

 

Die Holzprofis aus Schönecken

Magazin porträtiert EIFEL Produzent und EIFEL Arbeitgeber FLOSS Holzbau

Die neueste Ausgabe des Magazins „VulkanEifel – Heimat hautnah.“ liegt druckfrisch in den Regalen im Zeitschriftenhandel. Die ideale Lektüre für den anstehenden Sommerurlaub – lesenswerte Reportagen, Veranstaltungstipps, Aktuelles und zum Teil Kurioses aus der Region. Die Eifel für die Reisetasche. Damit die Sehnsucht nicht zu groß wird – egal wo man unterwegs ist!

Im aktuellen Magazin wird das langjährige Netzwerkmitglied FLOSS Holzbau aus Schönecken porträtiert. In mittlerweile 5. Generation arbeitet die Familie und ihr Team mit dem Werkstoff Holz. Das Spektrum reicht vom klassischen Dachstuhl, Blockhäusern bis zu neuartigen Brücken und Kunstwerken aus Holz. Außerdem verrät die Familie, warum sie seit Januar 2018 auch EIFEL Arbeitgeber ist.

Lesen Sie hier den gesamten Artikel (dank der freundlichen Unterstützung des Herausgebers): Vulkaneifel-Nr22-Juni-03-2019_Floss

VulkanEifel_Heimat_hautnah_FLOSS_1
Bild (RME): Die neue Ausgabe VulkanEifel – Heimat hautnah

VulkanEifel_Heimat_hautnah_FLOSS_2

Raiffeisenbank Westeifel eG ist jetzt EIFEL Arbeitgeber

Prominenter Zuwachs für das Qualitätsnetzwerk Arbeitgebermarke EIFEL

Arzfeld/ Prüm/ Eifel. Die Raiffeisenbank Westeifel eG verstärkt ab sofort als 34. Netzwerkmitglied die Arbeitgebermarke EIFEL. Die genossenschaftlichen Werte wie Fairness, Solidarität und Partnerschaftlichkeit passen nicht nur hervorragend zur Philosophie und zu den Zielen der Arbeitgebermarke EIFEL, sondern sind auch Basis und Garant für ein sehr erfolgreiches Audit durch RKW Rheinland-Pfalz als Qualifizierung für das aktive Eifeler Fachkräftenetzwerk.

Das gesamte Team kümmert sich seit Jahren konsequent und engagiert um das Umsetzen und die Weiterentwicklung des Personalentwicklungskonzeptes und setzt gezielt auf das Thema „Ausbildung“. Auch aus diesen Gründen kann die Raiffeisenbank Westeifel eG mit einer sehr niedrigen Fluktuationsquote glänzen und darf mit den Auszeichnungen „Attraktivster Arbeitgeber für Schüler 2018/19“ im Rahmen des trendence Schülerbarometers und mit „Top 100 Arbeitgeber“ durch die Studie trendence Absolventenbarometer werben. Beim Thema „Ausbildung“ geht die Arzfelder Genossenschaftsbank bewusst auch neue Wege. Um junge Menschen frühzeitig kennenzulernen, zu fördern und dann auch zu gewinnen, engagiert sich die Raiffeisenbank Westeifel eG beispielsweise mit dem Jugendwettbewerb „jugend creativ“ oder bietet praxisnahes Know-how mit dem Schulserviceportal „Jugend und Finanzen“ an.

Als Anerkennung der ausgezeichneten Personalarbeit, der Zertifizierungen und des regionalen Engagements überreicht Regionalmarke EIFEL Geschäftsführer Markus Pfeifer die EIFEL Arbeitgeber-Plakette an die Raiffeisenbank Westeifel – Vorstände Franz-Rudolf Hermes, Mark Kaffenberger und Klaus Peters sowie an Personalleiter Herbert Maus.

Westeifel_e_G_neu_bei_AME
Foto (RME): v.r.: die Vorstände Klaus Peters, Franz-Rudolf Hermes und Mark Kaffenberger, Personalleiter Herbert Maus mit Markus Pfeifer (Arbeitgebermarke EIFEL)

 

Netzwerk der EIFEL Arbeitgeber wird immer attraktiver

Goodyear Dunlop Tires Germany GmbH neues Mitglied

Prüm/ Wittlich/ Eifel. Erst kürzlich konnte das erste Unternehmen aus dem Kreis Bernkastel-Wittlich bei den EIFEL Arbeitgebern willkommen geheißen werden. Nun stößt ein zweiter großer Arbeitgeber aus dem südlichen Teil der Eifel zum Netzwerk hinzu – der Reifenhersteller Goodyear Dunlop Tires Germany GmbH.

Das weltweit agierende Unternehmen steht für Innovation, Qualität, Kompetenz und Erfahrung in der Herstellung von PKW- und LKW-Reifen. Allein am Standort Wittlich sind mehr als 800 Mitarbeiter in den Bereichen Produktion und Administration beschäftigt. Der Reifenhersteller zählt zu den attraktivsten Arbeitgebern der Automobil- und Automobilzulieferindustrie in Deutschland. Zum neunten Mal in Folge wurde Goodyear Dunlop Tires Germany vom unabhängigen Top Employers Institute zertifiziert. Das Personalmanagement und die Mitarbeiterkonditionen des Unternehmens wurden kritisch geprüft und das Unternehmen erzielte insbesondere in den Kategorien Talentstrategie, Unternehmenskultur und Personalplanung Bestwerte. Durch das Vorweisen der Zertifizierung und dieses besonderen Engagements hat sich das Unternehmen für die Teilnahme im Netzwerk der Arbeitgebermarke EIFEL qualifiziert.

Werksdirektor Dr. Meikel Peters, Betriebsratsvorsitzender Joachim Weberskirch, HR Manager Christian Lay mit Nicole Pauly, HR-Business Partner, und Anna Ziesche, Communication & Change Specialist, nahmen von Markus Pfeifer, Geschäftsführer der Regionalmarke EIFEL GmbH, die EIFEL Arbeitgeber-Plakette in Empfang.

Der Bereich EIFEL Arbeitgeber ist die dritte und jüngste Säule der Regionalmarke EIFEL. Unter dem Dach der Qualitätsmarke haben sich außerdem die Bereiche EIFEL Gastgeber und EIFEL Produzent fest etabliert. Kern aller drei Bereiche ist der Nachweis einer unabhängig geprüften, hohen Qualität aus der Eifel. Die Region als Lebens-, Wirtschafts- und Kulturraum wird somit gemeinschaftlich von innen heraus gestärkt.

Pressefoto_Goodyear EIFEL Arbeitgeber_web
Bild (Goodyear Dunlop Tires Germany GmbH): vl: Christian Lay, Joachim Weberskirch, Dr. Meikel Peters, Markus Pfeifer