Die Holzprofis aus Schönecken

Magazin porträtiert EIFEL Produzent und EIFEL Arbeitgeber FLOSS Holzbau

Die neueste Ausgabe des Magazins „VulkanEifel – Heimat hautnah.“ liegt druckfrisch in den Regalen im Zeitschriftenhandel. Die ideale Lektüre für den anstehenden Sommerurlaub – lesenswerte Reportagen, Veranstaltungstipps, Aktuelles und zum Teil Kurioses aus der Region. Die Eifel für die Reisetasche. Damit die Sehnsucht nicht zu groß wird – egal wo man unterwegs ist!

Im aktuellen Magazin wird das langjährige Netzwerkmitglied FLOSS Holzbau aus Schönecken porträtiert. In mittlerweile 5. Generation arbeitet die Familie und ihr Team mit dem Werkstoff Holz. Das Spektrum reicht vom klassischen Dachstuhl, Blockhäusern bis zu neuartigen Brücken und Kunstwerken aus Holz. Außerdem verrät die Familie, warum sie seit Januar 2018 auch EIFEL Arbeitgeber ist.

Lesen Sie hier den gesamten Artikel (dank der freundlichen Unterstützung des Herausgebers): Vulkaneifel-Nr22-Juni-03-2019_Floss

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Bild (RME): Die neue Ausgabe VulkanEifel – Heimat hautnah

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Netzwerk der EIFEL Arbeitgeber wird immer attraktiver

Goodyear Dunlop Tires Germany GmbH neues Mitglied

Prüm/ Wittlich/ Eifel. Erst kürzlich konnte das erste Unternehmen aus dem Kreis Bernkastel-Wittlich bei den EIFEL Arbeitgebern willkommen geheißen werden. Nun stößt ein zweiter großer Arbeitgeber aus dem südlichen Teil der Eifel zum Netzwerk hinzu – der Reifenhersteller Goodyear Dunlop Tires Germany GmbH.

Das weltweit agierende Unternehmen steht für Innovation, Qualität, Kompetenz und Erfahrung in der Herstellung von PKW- und LKW-Reifen. Allein am Standort Wittlich sind mehr als 800 Mitarbeiter in den Bereichen Produktion und Administration beschäftigt. Der Reifenhersteller zählt zu den attraktivsten Arbeitgebern der Automobil- und Automobilzulieferindustrie in Deutschland. Zum neunten Mal in Folge wurde Goodyear Dunlop Tires Germany vom unabhängigen Top Employers Institute zertifiziert. Das Personalmanagement und die Mitarbeiterkonditionen des Unternehmens wurden kritisch geprüft und das Unternehmen erzielte insbesondere in den Kategorien Talentstrategie, Unternehmenskultur und Personalplanung Bestwerte. Durch das Vorweisen der Zertifizierung und dieses besonderen Engagements hat sich das Unternehmen für die Teilnahme im Netzwerk der Arbeitgebermarke EIFEL qualifiziert.

Werksdirektor Dr. Meikel Peters, Betriebsratsvorsitzender Joachim Weberskirch, HR Manager Christian Lay mit Nicole Pauly, HR-Business Partner, und Anna Ziesche, Communication & Change Specialist, nahmen von Markus Pfeifer, Geschäftsführer der Regionalmarke EIFEL GmbH, die EIFEL Arbeitgeber-Plakette in Empfang.

Der Bereich EIFEL Arbeitgeber ist die dritte und jüngste Säule der Regionalmarke EIFEL. Unter dem Dach der Qualitätsmarke haben sich außerdem die Bereiche EIFEL Gastgeber und EIFEL Produzent fest etabliert. Kern aller drei Bereiche ist der Nachweis einer unabhängig geprüften, hohen Qualität aus der Eifel. Die Region als Lebens-, Wirtschafts- und Kulturraum wird somit gemeinschaftlich von innen heraus gestärkt.

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Bild (Goodyear Dunlop Tires Germany GmbH): vl: Christian Lay, Joachim Weberskirch, Dr. Meikel Peters, Markus Pfeifer

ZIRP um 8 – Das Jahrhundert der Weiterbildung

Arbeitgebermarke EIFEL in Föhren dabei

Föhren/ Eifel. Lebenslanges Lernen wird immer wichtiger, um sich künftig im beruflichen Umfeld behaupten zu können. Denn dynamische technologische Veränderungen wie die Digitalisierung verkürzen die Halbwertszeit von Wissen. In nahezu jedem Beruf werden Kenntnisse über technische Anwendungen wichtig, die digitale Vernetzung schreitet voran, Schnittstellen müssen verstanden und bedient werden.

Wer an Weiterbildungsmaßnahmen beteiligt werden muss, wo genau der Bedarf liegt und wie Weiterbildung organisiert werden muss war das Thema der Veranstaltung ZIRP um 8: Das Jahrhundert der Weiterbildung – Akteure, Inhalte, Methoden.

Mit von der Partie waren allesamt direkte oder indirekte Netzwerkpartner der Arbeitgebermarke EIFEL.
Den Start bei den Impulsen am frühen Morgen machte Aaron Braun, Geschäftsführer Weiterbildung des der IHK Trier. Dann folgte ein Praxisbeispiel über den EIFEL Arbeitgeber Bitburger Braugruppe, das der ehemalige Personalleiter Theo Scholtes vorstellte. Zu guter Letzt kam auch Stefanie Adam, Geschäftsführerin Operativ der Agentur für Arbeit Trier, zu Wort.

Zahlen, Daten, Fakten, Tendenzen und Prognosen bzgl. unterschiedlichster Zielgruppen wurden diskutiert. Chancen und Herausforderung beim Umsetzen von Weiterbildungsmaßnahmen wurden beleuchtet, Schulungen mit System und Bedarfsorientierung wurden präferiert, für das neue Qualifizierungschancengesetz wurde erneut geworben – alles in allem: ganz schön viel Input um 8 in der EIFEL!

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Theo Scholtes, Bitburger Braugruppe, Mitbegründer der Arbeitgebermarke EIFEL, klärt auf

 

 

Herzlich willkommen im Qualitätsnetzwerk der EIFEL Arbeitgeber

PE Becker GmbH aus Kall ist neues Mitglied

Kall/ Prüm/ Eifel. Die PE Becker GmbH Architekten + Ingenieure (PE) aus Kall sind jüngstes Mitglied in dem aufstrebenden Netzwerk der Arbeitgebermarke EIFEL. Das 30-köpfige Planungsbüro aus der Nordeifel bietet gewerblichen und kommunalen Kunden Planungs- und Baudienstleistungen aus dem Dienstleistungsspektrum des Bauingenieurwesens, der Architektur, des Städtebaus und der Umweltplanung an. Das Leistungsspektrum der PE deckt alle Fachbereiche von der ersten Idee über die Projektentwicklung, alle Stufen der Objektplanung, Ausschreibungen, Mitwirkung bei Vergaben und der Bauleitung. PE Becker GmbH verfügt über eigene Sachverständige im Schall- und Wärmeschutz, der Tragwerksplanung, der Gesundheits- und Sicherheitskoordination auf Baustellen und steht in enger Kooperation zu Fachingenieuren des Brandschutzes, der Gebäudetechnik, der Förder- und Lagertechnik. Durch die langjährige Vernetzung der Fachbereiche erhält der Kunde eine Planung, die in Bezug auf Funktionalität, Wirtschaftlichkeit und Effizienz maximal an seine Bedürfnisse angepasst ist.
Die PE Becker GmbH kann als Qualitätsführer bezeichnet werden. Dies wird seit Jahren dokumentiert mit diversen Zertifikaten, z.B. mit dem KMU-Award oder dem AVPQ-Zertifikat. Ferner wird eine DIN-ISO-9001-Zertifizierung angestrebt.

Eine TOP-Leistung für Kunden setzt insbesondere ein TOP-Team voraus. Um dies noch besser nach außen zu dokumentieren, hat sich das Unternehmen auch entschlossen, sich den EIFEL Arbeitgebern anzuschließen. Das stetige Bestreben des EIFEL-Unternehmer-Netzwerks, die Arbeitsplätze der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zu erhalten und attraktiver zu machen ist auch eine der Kernaufgaben der Geschäftsführung der PE. Dies war einer der Kernpunkte für die Beantragung einer Mitgliedschaft in der Arbeitgebermarke EIFEL.

Als notwendiges Zertifizierungssystem wurde ein eigens für die Eifel entwickelter Check gewählt. Dieser EIFEL Arbeitgeber-Check, durchgeführt von einem neutralen Auditor des RKW Rheinland-Pfalz und derzeit noch gefördert im Rahmen eines Pilot-Projekts durch die Strukturfördergesellschaft Bitburg-Prüm, besteht aus 6 Themenblöcken mit 60 Fragen – und geht in die Tiefe. Harte Fakten wie „Prozesse“ werden genauso beleuchtet wie die weichen Faktoren beispielsweise der Führungskultur, der Kommunikation, der Mitarbeiterbindung und -zufriedenheit oder auch der Familienfreundlichkeit. Das Urteil des Auditors ist eindeutig: PE Becker GmbH aus Kall ist ein zukunftsorientierter Arbeitgeber.

Markus Pfeifer, Geschäftsführer der Regionalmarke EIFEL, beglückwünscht beim Überreichen der EIFEL Arbeitgeber-Plakette Geschäftsführer Bernd Becker, stellvertretend für das gesamte PE-Team, zum überaus guten Ergebnis des EIFEL Arbeitgeber-Checks und freut sich auf die zukünftige Zusammenarbeit.

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v.r.: Geschäftsführer Dipl.-Ing. Bernd Becker und Markus Pfeifer – Bildquelle: PE Becker

 

Neue EIFEL Arbeitgeber: TS Verbindungsteile GmbH und Gräf Verbindungsteile GmbH

Zwei weitere Schwergewichte treten der Arbeitgebermarke EIFEL bei

Bitburg/ Prüm. Gleich zwei international agierende Bitburger Unternehmen  – die TS Verbindungsteile GmbH und die Gräf Verbindungsteile GmbH – treten nach erfolgreich absolviertem EIFEL Arbeitgeber-Check dem Netzwerk der Arbeitgebermarke EIFEL bei, deren Motto „Qualitätsorientierung ist Zukunftsorientierung“ lautet. So wurden kürzlich die beiden Hidden Champions von einem neutralen Auditor des RKW Rheinland-Pfalz anhand standardisierter Checklisten beurteilt und zertifiziert. Der Check behandelt schwerpunktmäßig die Themen Mitarbeiter, Prozesse, Sicherheit und Standort.

Ob Extreme in Temperatur, Festigkeit oder Flüssigkeiten: immer dann, wenn höchste Anforderungen gestellt sind, kommen TS und Gräf zum Zug. In mehreren Produktions- und Vertriebsstätten in Bitburg/ Rheinland-Pfalz, Menteroda/ Thüringen und Melbourne/ Australien fertigen die beiden Hersteller Sonderverbindungsteile wie Schrauben, Bolzen, Muttern und Scheiben sowie Zeichnungsteile aus über 300 Sonderwerkstoffen. Sie setzen dabei höchste technologische Standards bei der Fertigung, der Qualität sowie in der Beratung und im Service. Beide Unternehmen mit ihren etwas mehr als 200 Mitarbeitern können als Qualitätsführer in der Branche bezeichnet werden. Beispielhaft sind hier die ISO 9001:2015 für Prozesse und die ISO 14001:2015 für Umweltmanagement zu nennen.

So ist es eine logische Folge, dass der EIFEL Arbeitgeber-Check sehr erfolgreich verlief. Die wechselseitigen Abhängigkeiten zwischen Spitzenprodukten und -leistungen und zufriedenen und motivierten Mitarbeitern werden in Bitburg deutlich sichtbar. Glänzen können TS und Gräf mit langen Mitarbeiterzugehörigkeiten sowie mit niedrigen Kranken- und Fluktuationsquoten. Gute Führung mündet bekanntlich in nachhaltig guten Ergebnissen. Geplant sind eine umfassende neutrale Mitarbeiterbefragung und eine Fokussierung auf ein wirkungsvolles BGM-Programm.

Stellvertretend für das gesamte Team der TS-Verbindungsteile GmbH und der Gräf Verbindungsteile GmbH aus Bitburg nehmen Geschäftsführer Harald Heck, Heron Brückner und Armin Schuh mit Freude und Stolz die Plakette der Arbeitgebermarke EIFEL vom Bitburg-Prümer Landrat Dr. Joachim Streit und Markus Pfeifer, Geschäftsführer der Regionalmarke EIFEL, entgegen.

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Bild (TS): vr. Armin Schuh, Harald Heck, Landrat Dr. Joachim Streit, Heron Brückner, Markus Pfeifer

Eine starke Marke braucht ein starkes Team

So wirbt EIFEL Arbeitgeber IDEAL Fensterbau Weinstock GmbH aus Wittlich

Erfolgreiche Unternehmen achten nicht nur auf eine bekannte und funktionierende Produktmarke, sondern definieren sich gleichzeitig als attraktive Arbeitgebermarke. Nur so ergibt sich ein stimmiges Gesamtbild. IDEAL Fensterbau Weinstock GmbH aus Wittlich macht das geradezu vorbildlich. Die Verantwortlichen wissen: wer TOP-Produkte langfristig herstellen und vertreiben möchte, der braucht auch TOP-Personal.
Im Zuge dieser Philosophie und Strategie hat sich vor wenigen Monaten der Fensterhersteller aus Wittlich nach erfolgreicher Zertifizierung durch den EIFEL Arbeitgeber – Check auch dem Qualitätsnetzwerk der Arbeitgebermarke EIFEL angeschlossen – und setzt dies auch clever und stolz konsequent in der Werbung um. Kompliment!

www.ideal-fensterbau.de

Das Netzwerk der Arbeitgebermarke EIFEL besteht aktuell aus 32 Unternehmen mit mehr als 100 Stellenangeboten für Schüler, Absolventen und Fach- und Führungskräfte: www.jobs-in-der-eifel.de

Arbeitgebermarke EIFEL – gemeinsam mehr erreichen!

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Aktuelle Stellenanzeige des EIFEL Arbeitgebers (Screenshot: IDEAL Fensterbau)

Herzlich willkommen im Netzwerk der EIFEL Arbeitgeber:

Eifelbeton ist neues Mitglied!

Prüm/ Bitburg/ Eifel. Die Eifelbeton GmbH aus Bitburg – ein Spezialist für alle Arten von Transportbeton für den Hoch- und Tiefbau – ist ab sofort Teil des Netzwerks der EIFEL Arbeitgeber. 2014 wurde das Unternehmen als 100-prozentige Tochtergesellschaft des renommierten Portlandzementwerks Wotan KG mit Sitz in Üxheim-Ahütte gegründet. Der fest in der Eifel verwurzelte Mittelständler beschäftigt aktuell 20 Mitarbeiter an den vier Standorten Bitburg, Weinsheim, Wittlich und Daun. Täglich werden unzählige große und kleine Baustellen in der Eifel, Luxemburg und Belgien mit Transportbeton und Spezialbaustoffen beliefert. Ganz bewusst wird hier auf heimische Rohstoffe, wie Kies und Sand aus den Gruben der Eifel gesetzt. So beschreibt auch der Geschäftsführer Thorsten Theis die Besonderheit von Eifelbeton: „Mit bodenständiger Mentalität und regionalem Denken möchten wir Qualität aus der Region für die Region herstellen und liefern. Unsere Mitarbeiter tragen dazu maßgeblich zum Erfolg bei.“ Vor diesem Hintergrund hat sich das Unternehmen auch entschlossen, sich den EIFEL Arbeitgebern anzuschließen. Durch das gemeinsame Bestreben des Netzwerks die Zukunft der Eifel aktiv gestalten zu können und sich als attraktiver Arbeitgeber in der Öffentlichkeit zu positionieren, sind für das Unternehmen wichtige Kernpunkte für die Entscheidung zum Beitritt ins Netzwerk gewesen.

Der EIFEL Arbeitgeber-Check der im ersten Schritt durchlaufen wurde, bescheinigt den bodenständigen Charakter der Geschäftsführung. Es wird ein enger Kontakt zu Mitarbeitern und Kunden gepflegt. Darüber hinaus wurden verschiedene Themen aus den Bereichen Arbeits- und Gesundheitsschutz, Kommunikation und Information, Aus- und Weiterbildung abgefragt. Weiterhin konnten die neuen Räumlichkeiten und die angemessene Ausstattung überzeugen. Die noch junge Organisation hat sich insgesamt sehr positiv präsentiert – so fasst der neutrale Auditor des RKW Rheinland-Pfalz die Ergebnisse zusammen. Gefördert werden diese Checks derzeit noch im Rahmen eines Pilot-Projekts durch die Strukturfördergesellschaft Bitburg-Prüm.

Markus Pfeifer, Geschäftsführer der Regionalmarke EIFEL, beglückwünscht beim Überreichen der EIFEL Arbeitgeber Plakette Eifelbeton GmbH – Geschäftsführer Thorsten Theis und Assistentin Julia Lempges zum guten Ergebnis des Checks und freut sich auf die zukünftige Zusammenarbeit.

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Bild (RME): vr: Thorsten Theis, Julia Lempges, Markus Pfeifer

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